Galerie Gaia
Galerie für spirituelle Kunst und Heilung

Fasten wozu eigentlich?


Fasten ist Balsam für den Körper, den Geist und die Seele

Was heißt hier eigentlich fasten?

Fasten -das bedeutet Nichts zu Essen, sondern nur Trinken (Wasser oder Suppen ,Tees, Gemüsebrühe, Obst- und Gemüsesäfte - je nach Fastenart) und zwar mehr als der Durst verlangt.

Fasten heißt aber auch für eine Zeit wegzulassen, was nicht lebensnotwendig ist, wie Genussmittel, Medikamente, liebgewonnene Gewohnheiten und sich vom übervollen Terminkalender, Handy, Computer oder dem Fernseher einmal zu lösen.

Welche  Fastenformen gibt es?

  • Wasser- und Teefasten
  • Buchingerfasten
  • Basenfasten nach Jentschura
  • Dinkelfasten nach Hildegard von Bingen
  • FX-Mayrkur
  • Intervallfasten
  • Vitalfasten

 In Deutschland ist derzeit wohl das Heilfasten nach Buchinger ist die am häufigsten angewandte Fastenmethode. Dies ist eine Fastenform  auf der Basis von Gemüsebrühe, Säften und Tees. Diese Methode geht auf den Internist Otto Buchinger zurück.

Vor dem eigentlichen Fasten stehen die sogenannten Entlastungstage. In dieser Zeit  nimmt man ausschließlich leichte Kost, z.B. mit einem hohen Ballaststoffanteil zu sich. Das bereitet den Körper auf das bevorstehende Fasten vor. Nach einer kompletten Darmentleerung beginnt man dann mit dem eigentlichen Fasten. 

Morgens wird Kräutertee getrunken, am Mittag  wird Gemüsebrühe oder Gemüsesaft zu sich genomen und nachmittags gibt es abermals Kräutertee oder Wasser. Die abendliche Mahlzeit besteht aus einer Gemüsebrühe oder Obstsaft.

Zum Ende der Fastenzeit wird das Fastenbrechen feierlich zellebriert.  Zu diesem Anlass darf ein Apfel genussvoll gegessen werden.

An die Fastenzeit  schließen sich je nach Fastendauer mehrere Aufbautage an.